Was macht den MATCHA TEE so hochwertig?

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MATCHA TEE

Matcha Tee ist mit der  hochwertigste Tee den es gibt. Vor Jahrhunderten nutzten ihn nur Mönche zu Zeremonien. Heute ist es ein Trendgetränk und wird in die Sparte des Superfoods zugeordnet. Zuerst einmal kommen wir zu dem, was diesen Tee ausmacht. Aber was macht den Matcha Tee hochwertig und wertvoll?

Nun, Matcha (übersetzt: gemahlener Tee) ist ein Pulver - und somit ist das Herstellungsverfahren das aufwändigste, um diesen Tee in Pulverform zu erhalten, was ihn damit auch sehr teuer macht.

Das Blattfleisch muss fein säuberlich von den Blattadern getrennt werden und dann wird dieses Blattfleisch sehr fein gemahlen. Dieser Prozess wird nur von wenigen Japanischen Teemeistern beherrscht.

Ihr könnt es ja mal auf der Wiese oder im Garten ausprobieren. Nehmt euch ein Blatt und versucht es säuberlich zu trennen. Alles andere als einfach.

 

Matcha in Seidenpapierdosen

Na gut, von Hand wird es nicht wirklich gemacht, aber ich möchte euch damit nur zeigen was für ein Aufwand dahinter steckt.

Damit man den Matcha Tee in seiner vollen Perfektion produzieren kann, wird das Blatt vor der Ernte komplett beschattet. Die Blätter werden u.a. gedämpft und getrocknet und durch Granit-Steinmühlen fein gemahlen. Das war eine kurze Einführung zur Herstellung. Was muss beim Kauf beachtet werdenWas macht den Matcha Tee hochwertig, und warum gibt es so grosse Unterschiede

 

 

Als aller Erstes der Preis. Schon alleine lässt sich die Qualität erkennen. Kosten 30/40g zwischen 15-25€ ist es meist kein echter japanischer Matcha sondern ein Chinesischer mit der Aufschrift z.B.„Japan Style“. Der echte Japanische Matcha ist nochmal teurer.

Von Matchas die 100g/15€ kosten sollte man sich fernhalten. Diese nur nutzen, wie es auch auf den Packungen steht, nur zum Backen und Kochen. Worin unterscheiden diese sich?

Was macht den Matcha Tee hochwertig, und warum gibt es so grosse Unterschiede?

 

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Trinkmatcha:

Was macht den Matcha Tee hochwertig, und warum gibt es so grosse Unterschiede?

Japanischer Matcha ist eine früherer bzw. erste Ernte und somit aromatischer und weniger Bitter im Geschmack. Dazu wird bei der Herstellung darauf geachtet NUR das Blattfleisch zu verwenden. Denn alles andere ist böse gesagt der Müll. Matcha „Japan Style“ ist nicht ganz so hochwertig aber billiger, wodurch die Verbraucher oft diesen wählen. Diese Matchas sind dem japanischen Matcha ähnlich ABER nicht gleich. Dieser Matcha wird später geerntet und ist somit nicht vollmundig und auch etwas bitterer im Geschmack.

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Back-/Kochmatcha

Diese Matchasorten sind böse gesagt die Resteverwertung. Dieses Pulver ist weit aus bitterer und der Geschmack kommt auch nicht an einen Trinkmatcha ran. Das kommt daher dass bei dem Matcha teilweise das ganze Blatt verwendet wird und es auch meist die letzte Ernte ist. Bei der Zubereitung löst es sich selten auf, man bekommt einen Bodensatz. Deswegen wird dieser Matcha zum Kochen und Backen empfohlen. Wie ist der Geschmack?

Der Geschmack von Matcha Tee lässt sich schwer beschreiben. Am besten beschreibt sich dieser mit dem Begriff „Umami“. Umami ist in unseren Breiten neuartig aber im asiatischen Raum sehr bekannt. Es ist ein Geschmackssinn.

Der Mensch besitzt die Geschmackssinne Süß, Sauer, Bitter und Salzig. Was aber bei uns eher unbekannt war, ist der 5. Geschmackssinn Umami. Diesen Geschmackssinn hab wir hier auch eher selten wahrgenommen.

Dieser Geschmack wird mehr in Verbindung von Glutamat wahrgenommen. Reife Tomaten enthalten dieses zum Beispiel (damit keiner Schreit Geschmacksverstärker).

Umami in kurz bedeutet nichts anderes als dass wir mehrere Geschmäcker auf einmal wahrnehmen.

Aber um auf den Geschmack von Matcha zurück zu kommen. Matcha schmeckt immer eine Mischung aus algig, lieblich und bitter.

Wer schon einmal einen Sencha getrunken hat kann es sich ungefähr vorstellen wie der Matcha schmeckt. Welche Wirkungen hat Matcha und was den was macht den Matcha Tee hochwertig macht.

Dem Matcha werden viele Wirkungen nachgesagt.

 

Matcha Schale

Er gilt bei vielen Anwendern als DAS Gesundheits-, Energie- und Anti-Aging Getränk. Und das beste überhaupt, alle Inhaltsstoffe werden ungefiltert komplett vom Körper aufgenommen.

  1. Der Matcha birgt in sich viele Vitamine. Vitamin A, B, E und dreimal mehr Vitamin C als eine Orange. Der Tee enthält auch einige Aminosäuren die Belebend und entspannend zugleich wirken.
  2. Der Matchapulver enthält Teein (ähnlich wie Koffein) ist aber nicht annähernd so aggressiv in der Wirkung wie Koffein. Während Koffeinhaltige Produkte schnell wach machen und aufbrausend wirken und zusätzlich die Wirkung schnell nach lässt, verhält es sich mit Teein ganz anders. Teein wird erst später im Körper verarbeitet und somit kommt der Wachmoment erst später. Hält dafür aber länger an und es ist belebender.
  3. Er fördert auch die geistige Aufmerksamkeit (Konzentrationsfördernd), körperliche Ausdauer und unterstützt den Fettabbau. Auch wird die Reaktionsfähigkeit verbessert.
  4. Zusätzlich unterstützt er das Immunsystem und die Abwehrzellen.

Wie bereitet man den Matcha zu?

Matcha KASUMI

Im traditionellen wird dieser Tee zeremoniert. Das heißt man braucht dafür einen Matchalöffel, Matchabessen, Matchaschale und -kelle.

Zeremonien werden aber in unseren Himmelsphären ja eher weniger gehalten und deswegen erkläre ich die moderne Zubereitung. 1g Matcha (ca 1Msp bzw 1/2 TL gestrichen)

70-100ml 70°C warmes Wasser

Schneebesen oder einen (Chasen) und Matchaschale. In die Schale kommt erst der Tee und dann wird das Wasser vorsichtig hinüber gegossen. Mit dem Besen verrühren wir es ordentlich. Immer in M-Form wird gerührt. Desto mehr „Schaum“ sich oben bildet desto besser ist der Tee gelungen. Gerade dieses Aufschlagen bedarf viel Übung und ein starkes Handgelenk. Dieses Aufschlagen macht man 2 1/2 – 5 Minuten.

Dann trinkt man den Tee Schluck für Schluck,

damit man mit jedem Schluck das volle Aroma aufnehmen kann. Am Tag reicht eine Schale um die volle Wirkung des Tees in sich aufnehmen zu können. Auch das macht den Matcha Tee hochwertig...